Das Tal der Tränen, Umgang mit Krisen, Tod, Liebeskummer, Verlusten und Scheitern.


Liebeskummer, Tränen, Tod, Verlust, Krisen, Trennung

Befindest Du dich grade in einer Krise? Machst Du grade einen schweren Verlust durch? Leidest du unter Liebeskummer? Bist Du grade hart gescheitert und weißt nicht mehr wie es weiter gehen soll? Hast Du allen Glauben und Hoffnung verloren?


Wie kannst Du diese Zeit bestmöglich überstehen, ohne in den Selbstzerstörungsmodus zu schalten, deinen Zustand mit Betäubungsmittel zu dämmen, oder im Selbstmitleid zu versinken? Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass in Trauerphasen und im akuten Trennungsschmerz, gut gemeinte Ratschläge, Mitleid, Theorien und weise Zitate, das Letzte sind, was man hören möchte. Und weil ich aus Erfahrung spreche, möchte ich dir hier keine Floskeln, oder gut klingende motivierende Worte präsentieren, ganz im Gegenteil!


Ein sehr großer Anteil der Trauer ist mental, es ist ein Konzept welches in deinem, meinem Kopf und in jeden anderen Kopf unterschiedlich und individuell geformt ist.

Was Du über den Tod, über Trennung und Verlust zu wissen glaubst, hast Du als eine sogenannte Konditionierung irgendwann während deiner Lebenszeit angenommen.

Wärst Du woanders aufgewachsen, wo man z.bsp. den Tod eines Menschen feiert, in Trennungen einen tieferen, schicksalhaften, einen vielleicht sogar notwendigen, unausweichlichen Vorfall erfährt, dann hättest Du ein ganz anderen Grundgedanken, eine andere Auffassung und eine Komplett andere Konditionierung darüber.


Wie wichtig es für dich sein kann, grade in Krisen deinen Verstand für neues zu öffnen, erfährst Du im weiter folgenden Text, dein Herz wird es dir danken, da bin ich mir sicher.


Krisen

Krise_Trennung-Todesfall_Trauer

Wenn Krisen das Leben erschüttern, ist das Erste der Schockzustand. Eine heftige Flut an Emotionen und das Chaos, welches durch das Zerbrechen der gewohnten Struktur und Sicherheit entsteht, überschwemmt alle Eindrücke, Pläne und löst einen Kontrollverlust aus. Hier hilft kein rationales denken mehr, denn das ist in diesem Moment nicht möglich, weil dein System sich in einem Schockzustand befindet. Nehmen wir als Beispiel eine Trennung der Beziehung. Ein Schnitt wird an dem Band der Verbindung durchgeführt, durch das Energie, Gefühle, Emotionen und vor allem Hormone zirkulieren und ausgetauscht werden. Dieser Schnitt der Trennung löst alleine einen plötzlichen Umschwung und Chaos im ganzen körperlichen System aus, und muss erstmal bewältigt werden, um überhaupt in den Bereich hineinzukommen, das Geschehene rational zu erfassen und zu begreifen. Der Bio Organismus erlebt einen Entzug ohne Abgewöhnungsphase. Es kommt zu einer Entzugserscheinung, denn alle sich im Austausch befindenden Stoffe (körperlich, energetisch, emotional) des Körpers, werden abrupt beendet. Durch den unvorbereiteten Abriss der Verbindung, spielen sich im Gehirn ähnliche Prozess wie bei einem Drogenentzug ab, und man muss hier keinen Drogenentzug gemacht haben, um sich über das Ausmaß der Konsequenzen für Körper, Geist und Seele bewußt zu sein.

Es gibt unterschiedlichste Zustände und Intensitäten die durch eine Trennung oder Todesfall ausgelöst werden. In den meisten Fällen aber verspürt die zurück gelassene Person ein Loch im Herzzentrum, oder verspürt in diesem Bereich einen Riss und Einschnitt. Und auch das intensive und unerträgliche Gefühl der Leere, das sich so anfühlt, als hätte Jemand das Herz aus nächster Nähe mit einer Schrottflinte von hinten durchschossen, wird sehr oft beschrieben. Solche tiefen Gefühle, welche reale emotionale Schmerzen sind, müssen auf energetischer Ebene geschlossen werden. Die Energie die zwischen der Verbindung zirkulierte, muss ausgeglichen werden und die Kraft muss zurückgeholt werden, andernfalls ist der Leidensdruck immens und unerträglich.

Sehr oft bleibt ein Mensch nach der Trennung, oder dem Verlust noch in dem selben Zustand wie vor der Trennung und macht die Entwicklung nicht mit. Er kann die Trennung, obwohl sie körperlich und räumlich vollzogen ist, nicht im Innern durchführen bzw. bleibt emotional, energetisch und somit auch rational in einem Zustand, der alten Gewohnheiten, Verhaltensstruktur und Realität verharrt und beeinflusst.

Ohne eine energetische Behandlung und Reparatur der Verletzung, ist es sehr schwer, fast unmöglich, wieder in einen stabilen Bereich und Zustand zu gelangen, der es einem dann erst erlaubt, die Emotionen langsam zu verdauen, eine reflektierte Haltung einzunehmen, wieder die Ebene der Selbstverantwortung zu betreten und Erkenntnisse zu gewinnen, aus denen man erkennen kann, wieso, weshalb und warum diese Krise einen heimgesucht und dementsprechend so hart erwischt hat.

Der Trennungsschmerz wird somit in Trauerphasen, sogenannten Etappen durchlaufen, die fließend über ihre Grenzen ineinander vor und zurück durchlaufen werden. Hier bei gibt es kein Gesetzt oder Schema ‚‚F’’ das vorbestimmt immer gleich abläuft, und dem man dann zu folgen hat. Es dient wie eine Landkarte, mehr der Orientierung und dem eigenen Verständnis, um zu wissen, welche Phase und Etappe gerade durchlaufen wird und wie es weiter geht. Grade an diesem Punkt, ist es wichtig zu wissen, dass es überhaupt weiter geht und das dieser Zustand ein Ende hat, auch wenn es sich bei weitem nicht danach anfühlt, macht es im Unterbewusstsein einen notwendige Überlebens Ausrichtung und sorgt an der Stelle für eine erste hormonelle Regulierung und neue Stabilität. Somit wird die Relevanz, durch die Beeinflussung der Hormone und Energie, durch das schnelle wechseln von einer Etappe in die Nächste, noch mehr verdeutlicht. Wird energetisch die Verbindung zu dem Menschen nicht gelöst und wird die Kraft nicht zurück geholt, so kann sich der Mensch nicht nur emotional, nicht von dem Trennungsschmerz und der Trauer befreien, zudem wird jeder Entwicklungsversuch des Körpers, durch alte energetische Verbindungen, sowie Energien in sich und von außerhalb, eingeschränkt und abgehalten. Das hat wiederum starke Auswirkungen auf den Bio Organismus, der in seiner Evolution bzw. Weiterentwicklung gehindert wird. Das führt dann dazu, dass man in einer Etappe stecken bleibt, was wiederum den Leidensdruck erhöht, ihn noch unerträglicher macht als er eh schon ist, und die Abwärtsspirlae hinunter zur Selbstaufgabe, Hoffnungslosigkeit, Depression und Selbstmordgedanken oder Sterbewünschen führt. Ziel ist es in keiner dieser Etappen stecken zu bleiben. In solch einer Situation ist jede noch so kleine Anstrengung schon zu viel verlangt. Der Elan reicht grade mal für die nötigste Körperpflege, oder wenn überhaupt, für einen regelmäßigen Kleidungswechsel aus. Daher gilt es hier nur einen Aspekt wirklich bewusst zu halten und das ist, zu erkennen, wann ein Zustand bzw. Etappe stagniert, oder wann die Gefühle die Abwärtsspirale herunter sinken.


Deswegen betrachten wir hier die zwei wichtigsten Faktoren.

erstens: Du entscheidest wie lange Du für jede Etappe brauchst. Also lasse dich nicht von Außen, oder anderen Einflüssen dazu verleiten, deine Trauerphasen zu verkürzen, zu beschleunigend und erst recht nicht zu überspringen. Das kann zur Folge haben, dass Emotionen, die eigentlich zur Befreiung bereit stehen, verdrängt werden und blockiert bleiben, oder neue Blockaden auslösen.


Hier kann es auch sein, dass energetisch, sowie durch bestehende Verbindungen, ein tiefes eintauchen in die zu befreiende Emotion verwehrt bleibt, weil diese schon ein Eigenleben geschaffen hat und vor dieser Emotion steht. Um diese Situation endgültig aus deinem Leben zu entfernen, muss diese Energie entfernt werden, weil sie dich paradoxerweise, einerseits vor der Verletzung schützt, in dem sie dich sie nicht fühlen lässt, und andererseits, dich in diesem Muster der Kreation festhält.


zweitens: Es wichtig, nie in einer Etappe stecken zu bleiben. Bleibst Du länger als eine oder maximal zwei Wochen in einer Phase stecken, oder Du verspürst starke Impulse der Verdrängung durch Kompensation, dann bedeutet dies, dass Du energetisch, sowie Metaphysisch beeinflusst, gebunden, besetzt und verstrickt bist.


Dies lässt dich den Trennungsprozess, so wie er für dein Wachstum notwenig ist, nicht durchlaufen und wird dich durch diese Einflüsse dauerhaft beeinflussen. Es kann keine Veränderung stattfinden. Du bleibst der/die Selbe und nimmst das Alte mit in das Neue.


Du siehst also, dass wir immer mehr dahinter kommen, zuerkennen, was diese Erfahrung eigentlich im Kern ausgelöst hat und wo der tiefere und übergeordnete Sinn dahinter liegt.

Ich behaupte aus meiner Erfahrung, wie ich schon zu Beginn meines Eintrages erwähnt habe, das Trauer und Trennungsschmerzen zu 90% in unserem Kopf kreiert werden, weil uns in dem Moment des Schocks das richtige Bewusstsein dafür fehlt. Natürlich ist das in der körperlichen Schockphase eine reine Zumutung und kann zu dem Zeitpunkt gar nicht erfasst werden, aber aus der übergeordneten Sicht, und diese Sicht ist die, von der wir alle ursprünglich unsere Reise begonnen haben, lohnt es sich das angsteinflößende Thema, Tod und Trennungsschmerz genau zu betrachten, denn die Angst und der daraus resultierende Schmerz, folgt immer aus der uns auferlegten Konditionierung. Das bedeutet nicht, dass wir nicht mehr über Verluste und Trennungen trauern müssen, oder nicht sollten, das Bewusstsein entnimmt dem Prozess einfach genau das, was den Moment so unerträglich und Sinnlos erleben lässt.

Bevor wir zu den Phasen im einzelnen übergehen, sei angemerkt, dass jede Phase überlebenswichtig ist und auch durchlaufen werden muss, und auch ohne große Gegenwehr durchrufen werden kann. Es besteht ein beträchtliches Wachstumspotential, ein ganzer Quantensprung in dem Wachstum der Seele und Selbstfindung, wenn man diesen Prozess bewusst durchläuft. Auch Rückwirkend besteht noch beachtliches Potenzial, an alte versteckte Muster sowie Energien etc. heranzukommen.


Phase 1: Schockzustand & Chaos


Verlust eines Menschen:

Das kann doch nicht wahr sein.

Verleugnung des Verlustes.

Schockzustand und betäubt fühlen.

Selbstvorwürfe und Kritik.

Es kann nicht sein, was nicht sein darf.


Verlust einer Partnerschaft:

Verleugnung der Tatsache der Trennung durch,

jetzt alles richtig machen, zurückzugewinnen, besonders attraktiv sein wollen.

Dinge machen wollen, die immer verlangt wurden.


Durch dieses Verhalten, gewinnt man Zeit sich der Realität Schrittweise zu nähren und kann der Überforderung und Überladung erstmal standhalten. Langsam und ganz natürlich stellt sich Akzeptanz ein und der Übergang in die nächste Phase läuft an.

Tipp: Um die Akzeptanz zu verstärken, sich immer wieder selbstbestätigten, dass es vorbei ist, vor allem dann, wenn Gedanken an ein Szenario kommen, wo ein Happyend eintrifft, oder sich unerschöpfliche Hoffnung breit macht. Der Verlust und die Trennung hat einen Grund und das Du das in diesem Zeitpunkt noch nicht erkennst, einsiehst und verstehst, hat auch einen Grund. Grade ist alles Zusammengebrochen, die Schale ist auf und was dahinter steckt, das muss jetzt erstmal austreten und befreit werden. Nach diesem Prozess wird dir alles klar sein und Du bist verändert.


Phase 2: Cocktail der Emotionen (Längste und härteste Phase)

Verlust eines Menschen:

Hier Eingeständnis des Verlustes.

Es gibt kein Weg zurück.

Alle materiellen Erinnerungen vorübergehend beseitigen und gut verwahren.

Verlust einer Partnerschaft:

Alle Emotionen kommen hoch. Verzweiflung, bösartige Gedanken, Ohnmacht, Depression, Apathie, Wut, Rachegelüste.

Selbstzerfleischung durch Minderwertigkeitsgefühle, ich war nicht gut genug, ich bin nicht liebenswert. Trennung nur auf sich beziehen, alle Schuld auf sich nehmen.

Alle materiellen Erinnerungen beseitigen. Keinen Kontakt zu der Person.

Jeder Kontakt wirft zurück.

Keine Zukunftsvision, Familien Verlust, Kinder Trennung, Kinder werden enthalten, Wohnungswechsel, Freundeskreis Verlust. Erinnerung an gute Zeiten. Alle Träume zerplatzt., einsam und verlassen fühlen, keine Perspektive.

Tipp: Akzeptanz, kein Unterdrücken oder betäuben, Verzweiflung ausdrücken, weinen, alle Emotionen zulassen, ausruhen und so gut es geht schon anfangen zu observieren, wie die Gedanken sich bilden, was sie auslöst und welche Emotionen diese auslösen.


Schreiben was einen bedrückt. Nur mit Menschen reden die nicht mit Mitleid, Feindseligkeit und negativer Bekräftigung dienen

(Sie hat den Tod verdient) (Ihr habt eh nicht zusammengepasst).


Nur für die aktuellen 24 Stunden leben. Schritt für Schritt den Tag meistern.


Die Trennung ist unabhängig von deinem Wert. Aus allen Erkenntnissen neue Wahl treffen und damit das Verhalten in der Gegenwart ändern und nicht in unendlicher Reue vor allem nicht in Schuldgefühlen schmoren. Reue ist wichtig und nötig um sich zu verändern, aber kein Dauerzustand, in dem man sich selbst zum Fehler macht und nicht erkennt, dass jeder Fehler macht, um schließlich daraus zu lernen.


Jede Emotion hat ihre Berechtigung und muss gefühlt werden. Keine Emotion darf verurteilt werden und keine Identifikation darf mit ihr stattfinden. Emotionen sind was sie nun mal sind und kommen durch viele verschiedene Auslöser und Schichten hindurch. Einmal in voller Intensität gefühlt, verschwinden sie auch wieder.


Phase 3: Die Erlösung


Verlust eines Menschen:

Sehnsucht lässt nach, Frieden kehrt ein, Freiheit statt Bedrückung.


Verlust einer Partnerschaft:

Hier wird die Sehnsucht losgelassen.

Gelegentlich wieder glücklich.

Mit allen Sinnen erfahren, dass es vorbei ist.

Alte Beziehung wird mit allen Sinnen als vorbei wahrgenommen.

Tipp: Ein Ritual machen, Zeremonie des Abschieds, einen Brief und Gegenstände der Erinnerung verbrennen. Ein Abschieds Despacho ist perfekt dafür.

Phase 4: Neu Orientierung


Wieder Zukunftspläne und Vorstellungen haben, Eigenverantwortliches Leben, Im Single Leben eingerichtet, Gedanken an neue Liebe.


Hier angekommen, ist die Trennungs- und Trauerphase überstanden. Es ist geschafft.


Während dieses Prozess ist es selbstverständlich, dass sich niemand der in Phase 1 steckt, sich vorstellen kann überhaupt mal in Phase 4 zuglangen.

An dieser Stelle sei ausdrücklich angemerkt, dass es kaum jemanden gibt, der einen Verlust oder eine Trennung nicht erlebt hat und überlebt hat!


Ich darf keine Heilversprechen machen, aber eines verspreche ich ganz gewiss:


Der Tod befasst sich mit jedem und es gibt mehr, als eine große Liebe.

Frau Dr. Woldarek


Warum Krisen entstehen


Der Verlust eines geliebten Menschen, oder Trennungsschmerz einer Beziehung sind gleichzeitig dramatische Einschnitte, sowie Wachstumsmöglichkeiten für uns Menschen. Krisen von unterschiedlichsten Ausmaß werden hervorgeholt, weil wir unsere Seele nicht zuhören, und auch wie in den überwiegend meisten Fällen, erst gar nicht hören können, bis sie uns durch eine Krise aufbricht. Wird eine Krise erfahren, dann ist es ein Aufwachen, ein aufwecken, welches eigentlich durch Magie, magische Momente und den Zauber des Lebens eintreffen sollte. Zum Beispiel ist der Moment, wenn ein Schmetterling auf deiner Hand oder Nase landet und Du dich nicht bewegen magst, weil Du in diesem Moment verharren willst, ein solcher Moment. Das ist Magie, die Zauberei des Lebens. Wenn wir unsere alltäglichen Routinen ablaufen, findet unsere Seele kein Gehör, es ist der Moment in den Zusammenbrüchen, den sogenannten Krisen, wo die Seele zu uns spricht und uns an die Magie und den Zauber des Lebens erinnert. Solange wir nicht in dem Bewusstsein sind, durch Freude und Liebe zu lernen, zu wachsen und unserer Bestimmung zu folgen, werden wir durch eine Opposition, die Schattenseite aufgeweckt. Die Opposition repräsentiert immer den Anteil, den wir nicht hereinlassen wollen. Und so werden wir durch diese aus unserer Routine herausgebrochen. Es gibt 4 grundlegende Bereiche, die uns aufwecken, diese sind:

  • Liebe

  • Schönheit

  • Einsamkeit

  • Magie/Zauber

Jeder dieser Bereiche hat, wie eben erwähnt eine Schattenseite, die sich zeigt, wenn wir nicht auf sie hören und beachten. So werden wir, wenn wir uns nicht für Liebe öffnen, Schmerzen erfahren. Schließen wir Schönheit aus, bekommen wir Gewalt. Verweigern wir die Einsamkeit, dann enden wir in der Verlassenheit, dem allein sein. Beobachten und erleben wir keine Magie und Zauberhafte Momente, so werden wir Krisen erleben.


Schmerz und Liebe sind zwei der stärksten Energie und haben die selbe Kraft Menschen aneinander zu binden. Menschen binden sich durch Liebe, aber genauso, wenn Sie keine Liebe ausdrücken und empfangen können, durch Schmerz aneinander. Liebe ist die höchste Energie und Schmerz kommt direkt nach ihr, so binden sogenannte Schmerzprogramme, Menschen mit ähnlich intensiver Intensität wie aus Liebe aneinander. Aus diesem Grund kommt es zu Bestrafungen, Missbrauch und ständiger emotionaler, sowie körperlicher Verletzungen in Beziehungen, weil die Person nicht weiß wie man liebt. Liebe ist sehr beängstigend für einen Menschen der viel Schmerz erfahren hat, weil er in der Liebe Verletzlichkeit zulassen muss. Die Liebe verändert Menschen aus der Verletzlichkeit heraus und wenn Liebe der Weg ist, um aufzuwachen, sie aber nicht zugelassen wird, kann diese Person viel Schmerz erfahren. Hast du das Gefühl, dass dein Leben von Schmerz erfüllt ist, ist das genau dein Weckruf, um zu wissen, dass der Weg zu dir selbst wirklich über die Liebe führt.


Schönheit ist der Ausdruck unserer Ewigkeit, der Ausdruck des unsterblichen seins. Wenn die Fassetten der Schönheit im Leben erfahren werden, dann wendet sich die Person der Gewalt zu. Ewigkeit ist Gott, und Gott bedeutet Schönheit, und wird dieses Erlebnis ausbleiben, wird durch ausgeübte Gewalt, versucht Gott zu spielen. Also ist die Person, die Gewalt innen sowie Außen erlebt, auf der Suche nach Freude, Frieden, Heiterkeit und Gelassenheit. Diese Eigenschaften bilden die Schönheit, in der die Person versucht die Ewigkeit zu erleben.


Einsamkeit wird oft missverstanden, oder mit dem Alleinsein verwechselt. Einsamkeit ist der Zustand, wenn eine Person intim mit sich ist, das heißt, nur mit sich selbst in Berührung ist. Um mit uns selbst in Berührung zu kommen, müssen wir uns abgrenzen, da in den meisten Fällen, eine Abgrenzung, mit Ablehnung verwechselt wird, können Menschen sich nicht mehr ihren eigenen Raum nehmen und kreieren sich somit eine Situation, in der sie alleine enden. Dann erst kommt es zu der Möglichkeit, die Einsamkeit und Intimität zu erfahren.


Mit dem Zauber verhält es sich auch so. Werden, des Lebens magische Momente, wie das Beispiel mit dem Schmetterling, nicht zugelassen, dann erschafft die Seele Krisen, die dazu dienen einen Raum zu erschaffen, indem die Person nun wirklich hinhören kann. Durch die Krise wird die Person feinfühlig, sensibel und für neue Einblicke und Erkenntnisse geöffnet. Sie bezieht sich auf das Wahre und wirklich wichtige. Die Krise knackt die Schale des Egos und lässt die Seele durch.


Wir sind hier weil wir uns dafür entschieden haben zu wachsen und Wachstum passiert durch aufwachen, aufwachen aus der Illusion und Identifikation. Das ist ein evolutionäres Gesetz der Erde, wenn wir dieses Wachstum nicht fokussieren, dann stagnieren wir.


Somit erfolgt der Aufwachprozess durch das Erleben von Krisen, durch Schmerzen, Gewalt, oder im allein sein und verlassen werden. Diesen Prozess müssen und können wir umkehren, in dem wir uns auf die Liebe, Schönheit, Einsamkeit, Magie und den Zauber des Lebens einlassen. Die evolutionäre Aufgabe eines jeden Menschen, ist es, durch Krisen zu wachsen und durch Veränderung immer mehr in das volle Potenzial einzutauchen. Die Entwicklung bringt neue Kraft und geht immer vorwärts. Wenn wir aus Krisen nicht lernen, werden diese auch nicht enden, sie werden sich immer intensiver manifestieren. Es liegt ganz in unserer Wahl.

Die Übergeordnete Ebene des Schicksals


Solange Du dir das Unbewusste nicht bewusst machst, wird es dein Leben bestimmen und Du wirst es Schicksal nennen.

Carl Gustav Jung



Der Verlust, oder die Trennung, ist kein Versehen der Schöpfung. Das große Potential dahinter, ist es, worauf Du jetzt Blicken darfst, um somit in deine Urkraft zu kommen. Durch eine erneute Beziehungstrennung, kommst Du an alte verdrängte Emotionen, eventuelle Prägungen der Familie, oder karmische Bindungen, die gelöst und befreit werden wollen heran. Vielleicht hast Du in einer deiner anderen Beziehungen, die Schmerzen nicht vollkommen angenommen und gefühlt, und somit alte Muster gedeckelt, die dich jetzt immer noch in deiner Energie, Denk- und Verhantensweise bestimmen und lenken. Jetzt hast Du die Gelegenheit, nicht nur die aktuelle Trennung zu durchleben, auch die Tür zu den alten verdrängten Emotionen ist geöffnet. Wenn Du diese verfolgst und deine Verwundbarkeit ausnutzt, kommst du in den Bereich, wo Du dich von den wirklich saftigen Themen befreien kannst. Hier hast Du die Gelegenheit zu erkunden, wo genau die Ursache deiner jetzigen Kreation liegt. Du kannst bis zu der Wunde deiner Eltern sehen und Parallelen erkennen, die den ähnlichen, wenn nicht gleichen Schmerz in dir und in deiner Kindheit verursacht haben. So einen Einblick bekommst Du nicht in so einer kurzen Zeit, wenn Du rational, psychotherapeutisch, oder rein meditativ vorgehst. Hier liegt eine Heilungsmöglichkeit der Quantensprung Größe.

Weniger Angst

Mut_Lösung_Neubeginn

Ein interessanter Aspekt in solchen dramatischen Phasen (nicht in der Ersten) ist, dass durch den Verlust des Menschen, die Hemmschwelle der Angst gegenüber neuer Unternehmungen stark sinkt, weil etwas viel schlimmeres akut ist, als die Angst vor Unternehmungen, persönlichen Veränderungen, erlernen neuer Verhaltensmustern und ausprobieren neuer Dinge. Hier liegt spätestens zum Ende der zweiten Phase schon das Potenzial auf Weiterentwicklung und finden bzw. verwirklichen des eigenen Potenziales und Weges.


Der Verlust und eine räumliche sowie emotionale Trennung von einem geliebten Menschen, zwingt auch den stärksten Menschen in die Knie. Dadran ist nichts verwerflich, denn Du kannst dir sicher sein, dass deine Seele dich genau das erleben lässt, was dich das erfahren lässt, was Du dir an Erfahrungen vorgenommen und gewünscht hast. In zwischenmenschlichen Beziehungen erfahren wir mit die stärksten Prägungen und durch Beziehungen, haben wir die Gelegenheit sie alle zu heilen. Es geht immer um beide Parteien und jeder muss seins transformieren. Ein wichtiger Schlüssel ist immer bei dir selbst zu bleiben, zu suchen und zu integrieren. Ist dein Schmerz noch so stark, deine Schuldgefühle und Reue noch so groß, dann sei bitte nicht so hart mit dir selbst, denn jeder muss sich mit dem Tod von geliebten Menschen, oder Verlust von Partnern befassen, jeder macht Fehler, denn jeder ist verzeihlich! Akzeptiere, dass Du an dem einen Tag vorbereitet bist, und an dem anderen halt nicht, aber mach dich nicht fertig dafür wie es war, sondern lege dein Fokus auf das was Du willst, wie Du sein willst und richte dich vollkommen darauf aus. Falle nicht zurück in alte Muster, falle vorwärts. Du fällst eh, also falle nach vorne in das Neue, in das Nächste, scheitere nach vorne. Niemand sammelt Erfahrungen, wenn er nicht scheitert, also Scheiter schnell, Scheiter häufig und Scheiter vorwärts. Das ist nicht das Ende, es ist ein weiterer Abschnitt deines Lebens, also kreiere Dir die nächsten Phasen bewusst aus deiner Transformation heraus.


Schamanische Lebensberatung_Hilfe_Heilung

Wir gehen grade zusammen durch intensive, schwierigen Zeiten hindurch und erleben alle auf verschiedenen Ebenen dramatische Veränderungen.

In meinem Bereich biete ich nicht nur Kraftsitzungen & Fernbehandlungen an, sondern übermittle auch Einweihungen und Ermächtigungen, die dich in dieser herausfordernden Zeit schützen und stärken. Auch eine Lebensberatung als offenes Ohr, Orientierung und Neuausrichtung, stehen

dir jeder Zeit zur Verfügung.


Wenn grade alles zusammen gebrochen ist und Du Hilfe suchst, aber keine Kraft hast, um Bücher zu lesen und grade einfach nur konsumieren kannst, dann ist meine wärmste Empfehlung dieses Hörbuch:


Hilfe in schwierigen Zeiten. Wenn alles zusammenbricht von Pema Chödrö


Ein Despacho dient grade in den schwersten Prozessen der emotionalen Befreiung und das lege ich dir hier wärmsten ans Herz.


Ich wünsche dir eine gute Zeit der Heilung & Tranfsormation


In La' Kech

Ala' Kin



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