Nicht jeder wird es schaffen — und das ist die ehrliche Wahrheit
- Błażej

- vor 19 Minuten
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Eine Verborgene Wahrheit
Menschen geben sich nicht auf, weil sie keine Ziele, Wünsche oder Träume haben. Sie geben sich auf, weil ihr Schmerz noch nicht groß genug ist.
Das klingt hart. Aber es ist die Wahrheit die die meisten nie hören wollen.
Die Komfortzone des Schmerzes
Es gibt eine paradoxe Realität im menschlichen Erleben: Wir halten an Dingen fest die uns schaden, nicht weil wir sie lieben, sondern weil sie vertraut sind. Der Schmerz den wir kennen fühlt sich sicherer an als die Ungewissheit des Wandels.
Menschen investieren Jahre, manchmal Jahrzehnte, in Identitäten, Beziehungen und Muster die ihnen nicht dienen. Und je mehr Zeit und Energie sie investiert haben, desto schwerer wird es loszulassen. Nicht weil es gut ist. Sondern weil das Eingestehen, dass es falsch war oder vorbei ist, eine der härtesten Formen von Selbstehrlichkeit darstellt.
Die Identität als Käfig
Frage einen Menschen: Wer bist du?
Die häufigsten Antworten: Ich bin Geschäftsmann. Ich bin Ärztin. Ich bin Mutter.
Ich bin krank.
Das ist nicht wer du bist. Das ist was du tust, was dir passiert ist, oder was andere dir erzählt haben.
Ich kenne dieses Muster aus eigener Erfahrung. Über 14 Jahre habe ich eine Identität als Bodybuilder aufgebaut. Mein Körper war meine Visitenkarte. Er repräsentierte Disziplin, Fokus und Stärke. Menschen haben mich anders behandelt, anders wahrgenommen und anders angesprochen.

Was dieser Körper verdeckt hat: geringer Selbstwert, mangelnde Selbstliebe, Orientierungslosigkeit und Wut die keinen anderen Kanal fand.
Der Aufbau war real. Der Aufwand war enorm. Aber irgendwann kam der Moment wo ich spürte, das hier gibt mir nicht was ich wirklich suche.
Der Moment der Entscheidung
Die größte Angst war nicht der Wandel selbst. Die größte Angst war die Bewertung danach.
Was werden die anderen denken?
Was verliere ich an Ansehen, an Respekt, an Identität?
Aber ich wusste in mir: Die Glückseligkeit die ich suche liegt auf der anderen Seite dieser Angst. Nicht in den Muskeln. Nicht im Prestige. Sondern in dem was kommt wenn ich das loslasse.
Das ist nicht einfach. Aber es ist echt, real und authentisch.
Mein eigener Weg: Vertrauen als größtes Risiko
Zur gleichen Zeit lief parallel noch eine andere Geschichte. Eine Selbstständigkeit ohne Bestimmung, ohne den Ruf der Seele. Entsprechend unbeseelt und leer. Nach drei Jahren Vollzeitinvestition, und mit Vollzeit meine ich schlafen im Büro inklusive, hatte ich einen Laden mit 160 Mitgliedern aufgebaut. Und zog dann die Notbremse. Bewusst. Aus freiem Willen. In die geschäftliche und dann private Insolvenz.
Nicht weil ich musste. Sondern weil ich vertraute.
Vertrauen klingt leicht. Aber echtes Vertrauen hat immer ein größeres Risiko des Verlustes und des Scheiterns. Deswegen heißt es Vertrauen. Alles andere ist kein Vertrauen.
Es ist schwer wenn du es wie ich machst und alleine, ohne Hilfe und nur auf dich selbst setzen musst. Wenn du einen Weg erschaffen musst der dir imaginär erscheint, aber im Leben nur von dir alleine erschaffen und gegangen werden kann. Das klingt dramatisch. Aber am Ende steht die Glückseligkeit. Der Frieden. Die innere Ruhe und emotionale Unabhängigkeit. Und die Arbeit für die du dich selbst einberufen lassen hast, deine eigene Berufung, basierend auf den Stärken die du in dir selbst entschlüsselt hast.
Wenn du das für dich möchtest und es mindestens 1000 mal einfacher haben willst als ich, ohne orientierungslos zu sein, ohne dich verloren und fehlerhaft zu erleben, ohne Zeit zu verschwenden und falsche Entscheidungen zu treffen, dann komm auf den Supreme Soul Path.
Warum nicht jeder es schafft
Ein Drogenabhängiger muss zuerst zurück in die Unabhängigkeit, dann erfindet er sich neu. Ein junges Mädchen das sein Abitur abgeschlossen hat und seine Berufung sucht, schlägt einen neuen Weg ein. Beides ist Wandel, aber von völlig unterschiedlichen Ausgangspunkten.
Was beide verbindet: Die Bereitschaft ist entscheidend. Nicht Intelligenz. Nicht Talent. Nicht die richtigen Umstände. Bereitschaft.
Und genau da scheitern die meisten. Nicht weil sie es nicht könnten, sondern weil der Preis des Wandels höher erscheint als der Preis des Stillstands. Weil die Identität die sie aufgebaut haben, auch wenn sie schadet, ihnen ein Gefühl von Bedeutung gibt.
Das ist kein Versagen. Das ist menschlich. Aber es ist auch die Grenze zwischen denen die sich wirklich verändern und denen die es wollen ohne es wirklich zu wollen.
Was es braucht
Keine weitere Methode. Kein weiteres Seminar. Kein weiteres Buch.
Es braucht einen Moment vollständiger Ehrlichkeit mit dir selbst. Den Mut, dir einzugestehen was nicht mehr stimmt. Und die Entscheidung, nicht morgen, nicht irgendwann, sondern jetzt.
Wenn du diesen Artikel liest und etwas in dir sagt: Das bin ich, dann weißt du bereits was der nächste Schritt ist.
Jetzt kostenloses Erstgespräch per email anfragen: info@schamanischekraft.com
Betreff: Supreme Soul Path





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